{Ganzer-Film}* Pans Labyrinth 2006 Deutsch Stream Schweiz

Pans Labyrinth (2006) Film Stream Deutsch

2006-08-25 NA HD

[Filmschweiz]

01:58:00

Pans Labyrinth

Pans Labyrinth Film Stream Deutsch Spanien, 1944: Nachdem der Bürgerkrieg schon seit fünf Jahren vorbei ist, kämpfen in den Bergen Nordspaniens immer noch republikanische Partisanen gegen das faschistische Franco-Regime. Die elfjährige Ofelia zieht mit ihrer schwangeren Mutter Carmen in die umkämpfte Region, da ihr Stiefvater Hauptmann Vidal seine neue Frau bei sich haben will, wenn sie das Kind bekommt. Der sadistische Hauptmann ist von der Regierung mit der Zerschlagung des Widerstandes beauftragt worden und geht mit grausamen Methoden gegen die Rebellen und vermeintliche Sympathisanten vor. Ofelia flüchtet sich währenddessen in die Fantasiewelt ihrer Bücher, die von Elfen und andere Kreaturen bevölkert ist. Eines Tages erscheint ihr in einem Labyrinth in der Nähe des Landsitzes ein Pan, der ihr offenbart, dass sie in Wirklichkeit eine Königstochter aus einem unterirdischen Königreich sei. Er erlegt Ofelia drei Mutproben auf, die sie bestehen muss, um in das Reich ihres Vaters zurückkehren zu können…

  • Veröffentlichung: 2006-08-25
  • Bewertung: 7.7
  • Produktion: Estudios Picasso / Esperanto Filmoj / Tequila Gang / Wild Bunch / Sententia Entertainment / Telecinco / CafeFX /
  • Genre: Fantasy Drama Kriegsfilm

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Erfahrungsberichte Pans Labyrinth film

Michael

Einige Menschen sind auf Grund des Trailers zu „Pans Labyrinth“ vielleicht der Meinung, dass der Film einfache Fantasykost ist. Nach wenigen Minuten des Films wird allerdings sofort klar, dass dies nicht der Film ist. Der Film ist zum einen recht düster gehalten und zum anderen ziemlich rau inszeniert. Mit Hauptmann Vidal hat man einen Figur geschaffen die man als Zuschauer regelrecht hasst nur um auf der anderen Seite mit Ofelia einen Charakter hinzustellen, mit dem man mitfiebert und dem man wünscht, dass ihm kein Leid geschieht. Nur wenigen Regisseuren gelingt es solch intensive Gefühle beim Zuschauer zu erzeugen, was alleine schon diverse Preise für den Film rechtfertigen würde.Doch del Toros meisterliche Inszenierung geht weiter. Wie bei den Charakteren treffen auch bei der Umgebung zwei Welten aufeinander. Zum einen ist hier die faschistische Welt voller Gewalt. Wenn die Partisanen und die Soldaten im Kampf zusammen stoßen, dann wird auch nicht davor zurückgesteckt noch einmal einen Schuss in eine Leiche abzugeben, nur um wirklich sicher zu gehen, dass der Gegner auch tot ist.Auf der anderen Seite steht die Fantasiewelt in die Ofilia hineingerät. Hier sind es vor allem die Wesen, die dafür sorgen, dass diese Welt so anders ist als die dunkle Welt des Franco-Regime. Düster ist es zwar auch in der der Welt des Pans, doch zeigt sich die Bedrohung hier anders als bei den Partisanenkämpfen. So kommt es, dass man trotz der Gefahren in der Fantasiewelt, das Gefühl hat, dass Ofelia hier sicher ist.Viele Punkte kann „Pans Labyrinth“ auch bei der Besetzung einfahren. Die junge Ivana Baquero (Rottweiler, Fragile – A Ghost Story) versprüht mit ihren strahlenden Augen eine schöne Grundstimmung und zeigt mit ihrem Körperspiel, dass sie sie sehr wohl in der Rolle der Ofilia fühlt. Und auch Sergi Lopez (Malen oder Lieben, Worte in Blau) als Hauptmann Vidal ruft eine beeindruckende Leistung ab. Spontal fällt mir niemand anderes ein, der die Rolle dieses fiesen Menschen besser verkörpern könnte als Lopez.Meiner Meinung nach hat „Pans Labyrinth“ seine drei Oscars völlig zu recht gewonnen. „Pans Labyrinth“ ist mit Sicherheit nicht jedermanns Geschmack, aber meinen Geschmack hat Guillermo del Toro mit diesem Werk in jedem Fall getroffen. Selten zuvor habe ich ein fesselnderen Film gesehen. [Sneakfilm.de]

Kalla Malla

In einem magischen Königreich unter der Erde träumt die Prinzessin davon einmal die Welt in ihrer ganzen Pracht zu sehen. Sie konnte ihren Aufpassern entfliehen, doch die gleissende Sonne löschte ihre Gedanken und schließlich starb die Prinzessin. Doch der König glaubt fest daran dass sie irgendwann wiederkehren wird. Wenn auch vielleicht in einer anderen Gestalt.Spanien 1944: Die Truppen unter der Führung des faschistischen General Franko haben das Land übernommen und der Bürgerkrieg ist beendet. Die hochschwangere Carmen (**Ariadna Gil**) reist gemeinsam mit ihrer Tochter Ofelia (**Ivana Baquero**) zu einem entlegenen Militärposten, der von Carmens Mann, Hauptmann Vidal (**Sergio Lopez**), kommandiert wird. Nachdem Carmens erster Mann im Krieg gestorben ist, hat sie sich von der oberflächlichen Sorgfalt, mit der Vidal sie behandelt, blenden lassen und ihn geheiratet. Ofelia kann hingegen den wahren Charakter des Hauptmannes sehen. Er ist ein rücksichtsloser, brutaler und verbissener Anführer, der um jeden Preis seinen Auftrag erfüllen will.Sein Ziel ist es, das Land von den letzten Rebellen zu befreien, die noch Widerstand leisten. Dabei geht er mit brutalster Härte vor und scheut nicht davor Gefangene zu foltern und Unschuldige zu erschiessen. Ofelia hingegen gibt sich lieber ihren Märchenbüchern hin und versucht dem Krieg zu entfliehen. Eines Nachts kommt eine Fee in ihr Zimmer und lockt sie nach draussen. In der Nähe des Hauses gibt es ein altes Labyrinth und die Fee bringt sie zu einem weiteren Fabelwesen: In der Mitte des Labyrinths wartet ein alter Faun, namens Pan, auf Ofelia, der glaubt in ihr die verschwundene Prinzessin der Unterwelt zu sehen. Um sie jedoch mitnehmen zu können muss Ofelia drei Prüfungen bestehen…_Pan’s Labyrinth_ unterscheidet sich grundlegend von allen anderen Fantasyfilmen und man wird mit dem, was man im Kino zu sehen bekommt, garantiert nicht rechnen. Zum Einen unterscheidet sich der Film schon dadurch von anderen Werken dieses Genres, da er im wesentlichen zwei völlig unterschiedliche Handlungsstränge hat, die zwar miteinander in Verbindung stehen, aber zur Gänze anderen Genres angehören. Der Großteil des Films ist ein emotionales Politdrama, das die Vergangenheit Spaniens beleuchtet und lediglich ein Drittel des Films ist der erwartete Fantasyfilm. Dies entpuppt sich auch als eine große Stärke des Films und auch wenn man sich an manchen Stellen mehr Fantasy gewünscht hätte, wird man spätestens am Ende entdecken warum dies so gelöst wurde.Zum Anderen legt _Pan’s Labyrinth_ keinerlei Wert auf die sonst für das Genre so übliche epische Handlung und gigantsche Schlachten. Statt dessen ist es ein sehr intelligenter und anspruchsvoller Film der sehr an ein Kammerspiel erinnert. Ausserdem ist es sehr schön einen Fantasyfilm zu sehen der ausschließlich nur für Erwachsene gemacht wurde. Dies kennt man bereits an der düsteren und pessimistischen Atmosphäre des Films und spätestens nach den ersten Gewaltszenen wird vollkommen klar dass Kinder in diesem Film nichts verloren haben. So wird zum Beispiel das detailierte Zerschlagen eines Gesichts mit einer Flasche gezeigt, etliche Kopfschüsse, eine Beinamputation und allerspätestens wenn Vidal beginnt seinen Gefangenen mit Hilfe eines Hammers und einer Beißzange zu verhören sollte jeder glücklich sein die Kinder zu Hause gelassen zu haben.Doch man sollte sich durch die oben beschriebene Brutalität nicht einschüchtern lassen. _Pan’s Labyrinth_ zelebriert die Gewalt nicht und meistens wird rechtzeitig weggeblendet und alles der Fantasie des Zusehers überlassen. Die düstere Atmosphäre des Films ist ein weiterer Höhepunkt und es ist bemerkenswert wie es Guillermo Del Toro schafft sowohl einen pessimistischen Ton anzuschlagen, als auch Hoffnung in den Herzen der Zuseher aufflammen zu lassen. Besonders am Ende wird man dies sehr stark zu spüren bekommen.Das größte Lob verdient sich _Pan’s Labyrinth_ allerdings zweifellos für den sehr gelungenen Brückenschlag zwischen der Fantasygeschichte und dem realen geschichtlichen Hintergrund. Hier spielt der Film seine größte Stärke aus und hebt sich von allen anderen Fantasyfilmen ab, da keiner eine vergleichbar perfekte und vorallem spielerisch einfach anmutende Implementierung einer Fantasywelt in die reale Welt schaffte. In ein bestimmtes Genre lässt sich der Film allerdings zu keiner Sekunde drängen. Am besten lässt er sich wohl als Fabel in einem politischen Drama bezeichnen. Sowohl auf intellektueller, als auch auf emotionaler Ebene kann dieser durchaus anspruchsvolle Film gefallen. Leider gibt es bei Pan´s Labyrinth auch einen Schwachpunkt, wenn auch nur einen ganz kleinen. In der Mitte des Films hat die politische Geschichte einen kleinen Durchhänger und weißt einige Längen auf. Dies zehrt etwas an den Nerven weil die Fantasystory so perfekt gelungen ist und man lieber noch etwas von dieser Geschichte gesehen hätte. Allerdings fängt sich der Film nach dem kleinen Absturz sehr schnell wieder und der Durchhänger ist bald vergeben und vergessen.Im Kern ist _Pan’s Labyrinth_ eine dunkel gezeichnete Fabel über Hoffnung und Liebe. Diese wird in einer sehr düsteren Umgebung erzählt und die dämonische Atmosphäre des Films ist sehr überzeugend. Der Film ist so etwas wie die Erwachsenenversion von Alice im Wunderland, mit politischem Hintergrund. Pan´s Labyrinth ist ein durchgezogenes, pessimistisches Stimmungsbild, dass es dennoch schafft dass einen warm ums Herz wird und das gerade durch seine düstere Handlung inspirierend ist und zum Denken anregt.Weiters kann man die Macher nur für ihr sehr gelungenes Figurendesign bewundern. Besonders der Pale Man, das Monster, dass die Augen an den Händen hat, und der Faun, der Ofelia durch die Prüfungen führt sind sehr gut gelungen. Überhaupt ist die gesamte technische Leistung des Films ohne Makel. Von der Kamera, bis zur Ausstattung und den Kostümen passt sich alles perfekt in den Film ein. Ein ausserordentliches, und besonderes Lob verdient sich der Score des Films. Die Musik verstärkt die Gefühle in den dramatischen Situationen, führt als Emotionsleitfaden durch den Film und ist ausserdem ein richtiger Ohrwurm.Ein weiterer Pluspunkt findet sich in den Schauspielern. Bis in die kleinste Nebenrolle überzeugen diese ausnahmslos. Doch besonders die Jugndarstellerin Ivana Baquero bleibt in Erinnerung, da sie es schafft den gesamten Film zu tragen und mit ihrer souveränen Performance alle Hürden zu meistern und in jeder Situation glaubwürdig zu sein. Und das ist sicher besonders in einem solchen Fantasy Film sehr schwer.Fazit: _Pan’s Labyrinth_ ist ein Fantasyfilm der ganz anderen Sorte. Düster, pessimistisch und dennoch so voller Hoffnung und Wärme. Allerdings sollte man für diesen Film die Kinder zu Hause lassen, da es doch teilweise brutal wird. Dieser intelligente und emotional wuchtige Film ist Fantasykost für das anspruchsvolle Publikum und definitiv empfehlenswert. Lediglich ein kleiner Durchhänger in der Mitte des Films und die Tatsache dass man etwas mehr von der makellosen Fantasystory implementieren hätte sollen, trüben etwas den sonst hervorragenden Gesamteindruck des Films

Pans Labyrinth Filmgalerie

Regisseur des Films und der Crew dahinter Pans Labyrinth

  • Guillermo del Toro
    Director
  • Guillermo del Toro
    Screenplay
  • Guillermo del Toro
    Producer
  • Guillermo Navarro
    Director of Photography
  • Bernat Vilaplana
    Editor
  • Sara Bilbatúa
    Casting

Veröffentlichungsdatum:
ES 2006-08-25

Filmbudget:
$19,000,000.00

Wiki-Seite:
https://en.wikipedia.org/wiki/Pans Labyrinth

Pans Labyrinth – Filmschauspieler und Schauspielerinnen

Pans Labyrinth

Ivana Baquero
Ofelia
Pans Labyrinth

Maribel Verdú
Mercedes
Pans Labyrinth

Sergi López
Capitán Vidal
Pans Labyrinth

Doug Jones
Fauno / Pale Man
Pans Labyrinth

Ariadna Gil
Carmen
Pans Labyrinth

Alex Angulo
Dr. Ferreiro

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